Dear Marion, it's with embarrassment that I apologize for my failure to respond to your question: The quotation: Und setzet ihr nicht das Leben ein, And if you're unwilling to gamble your life Nie wird euch das Leben gewonnen sein. You'll never be able to win life as a prize. is from the last scene of Schiller's Wallensteins Lager. It's such great poetry that it overwhelms even my antimilitaristic pacifism. They are the closing lines of a soldier's chorus. It's to late now, but maybe tomorrow or if not then, some day before I die, I'll translate it for you. ============================= Here's my extemporaneous translation of the soldiers' chorus from Schiller's Wallenstein's Lager. I suspect Onkel Fritz knew it by heart. ZWEITER KUERASSIER singt. Second Cuirassier sings. Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd! Let's go, my friend, to horse, to horse! Ins Feld, in die Freiheit gezogen. Let's go to the (battle)field and to freedom. Im Felde, da ist der Mann noch was wert, In the field, at least there's some worth to a man, Da wird das Herz noch gewogen. There are scales where his courage is weighed. Da tritt kein anderer fuer ihn ein, There's no one there to take his place, Auf sich selber steht er da ganz allein. He stands by himself and he stands alone. Die Soldaten aus dem Hintergrunde haben sich The soldiers from the background have assembled waehrend des Gesangs herbeigezogen und machen den Chor. during the song and make up the chorus. CHOR. Da tritt kein anderer fuer ihn ein, Auf sich selber steht er da ganz allein. DRAGONER. Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist, From the world all freedom has disappeared, Man sieht nur Herren und Knechte; One sees only servants and lords; Die Falschheit herrschet, die Hinterlist There govern deceit and trickery Bei dem feigen Menschengeschlechte. with the cowardly human race. Der dem Tod ins Angesicht schauen kann, Only he who can look death in the face, Der Soldat allein ist der freie Mann. The soldier alone is the free man. CHOR. Der dem Tod ins Angesicht schauen kann, Der Soldat allein ist der freie Mann. [310] ERSTER JAEGER. Des Lebens Aengsten, er wirft sie weg, The fears of life he throws away, Hat nicht mehr zu fuerchten, zu sorgen; No more to fear or to worry; Er reitet dem Schicksal entgegen keck, He boldly advances toward fate itself, Triffts heute nicht, trifft es doch morgen, It finds us today or tomorrow, Und trifft es morgen, so lasset uns heut If it find us tomorrow then let us today Noch schluerfen die Neige der koestlichen Zeit. Still slurp the dregs of the glorious time. CHOR. Und trifft es morgen, so lasset uns heut Noch schluerfen die Neige der koestlichen Zeit. Die Glaeser sind aufs neue gefuellt worden, sie stossen an und trinken. The glasses have been filled anew, they clink glasses and drink. WACHTMEISTER. CONSTABLE. Von dem Himmel faellt ihm sein lustiges Los, From heaven his happy fate descends, Brauchts nicht mit Mueh zu erstreben, No need for an arduous struggle, Der Froener, der sucht in der Erde Schoss, The laborer seeks in the womb of earth Da meint er den Schatz zu erheben. There to extract its treasure. Er graebt und schaufelt, so lang er lebt, He digs and he shovels, as long as he lives, Und graebt, bis er endlich sein Grab sich graebt. and digs until finally digs his grave. CHOR. Er graebt und schaufelt, so lang er lebt, Und graebt, bis er endlich sein Grab sich gräbt. ERSTER JAEGER. Der Reiter und sein geschwindes Ross, The horseman and his winged steed, Sie sind gefuerchtete Gaeste; Are visitors feared and dreaded Es flimmern die Lampen im Hochzeitschloss, By flickering lights in the nuptial palace, Ungeladen kommt er zum Feste, Uninvited he comes to the banquet, Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold, His courtship is brief, he offers no gold, Im Sturm erringt er den Minnesold. The courtship's award he obtains by assault. CHOR. Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold, Im Sturm erringt er den Minnesold. ZWEITER KUERASSIER. Warum weint die Dirn und zergraemet sich schier? Why weepeth the maid and grieves without end, Lass fahren dahin, lass fahren! Let him go wherever he's going! Er hat auf Erden kein bleibend Quartier, On earth he has no permanent stay, Kann treue Lieb nicht bewahren. True love he can never cherish. Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort, Impetuous fate will drive him hence, Seine Ruh laesst er an keinem Ort. No place for him ever to rest. CHOR. Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort, Seine Ruh laesst er an keinem Ort. ERSTER JAEGER fasst die zwei Naechsten an der Hand, die Uebrigen ahmen es nach; alle, welche gesprochen, bilden einen grossen Halbkreis. The first rifleman takes his neighbors by the hand; the others imitate them; all who have spoken form a large semicircle. Drum frisch, Kameraden, den Rappen gezaeumt, Be ready, my comrades, to bridle the horse, Die Brust im Gefechte gelueftet. And bare your breast to the battle. Die Jugend brauset, das Leben schaeumt, Youth effervesces and life is in foam, Frisch auf! eh der Geist noch verdueftet. Be ready ere the spirit escapes. Und setzet ihr nicht das Leben ein, And if you're unwilling to gamble your life Nie wird euch das Leben gewonnen sein. You'll never be able to win life as a prize. CHOR. Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein. Der Vorhang faellt, ehe der Chor ganz ausgesungen. The curtain falls, before the Chorus has ended. Friedrich Schiller - Here again is the unannotated version: ZWEITER KUERASSIER singt. Wohl auf, Kameraden, aufs Pferd, aufs Pferd! Ins Feld, in die Freiheit gezogen. Im Felde, da ist der Mann noch was wert, Da wird das Herz noch gewogen. Da tritt kein anderer fuer ihn ein, Auf sich selber steht er da ganz allein. Die Soldaten aus dem Hintergrunde haben sich waehrend des Gesangs herbeigezogen und machen den Chor. CHOR. Da tritt kein anderer fuer ihn ein, Auf sich selber steht er da ganz allein. DRAGONER. Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist, Man sieht nur Herren und Knechte; Die Falschheit herrschet, die Hinterlist Bei dem feigen Menschengeschlechte. Der dem Tod ins Angesicht schauen kann, Der Soldat allein ist der freie Mann. CHOR. Der dem Tod ins Angesicht schauen kann, Der Soldat allein ist der freie Mann. [310] ERSTER JAEGER. Des Lebens Aengsten, er wirft sie weg, Hat nicht mehr zu fuerchten, zu sorgen; Er reitet dem Schicksal entgegen keck, Triffts heute nicht, trifft es doch morgen, Und trifft es morgen, so lasset uns heut Noch schluerfen die Neige der koestlichen Zeit. CHOR. Und trifft es morgen, so lasset uns heut Noch schluerfen die Neige der koestlichen Zeit. Die Glaeser sind aufs neue gefuellt worden, sie stossen an und trinken. WACHTMEISTER. Von dem Himmel faellt ihm sein lustiges Los, Brauchts nicht mit Mueh zu erstreben, Der Froener, der sucht in der Erde Schoss, Da meint er den Schatz zu erheben. Er graebt und schaufelt, so lang er lebt, Und graebt, bis er endlich sein Grab sich graebt. CHOR. Er graebt und schaufelt, so lang er lebt, Und graebt, bis er endlich sein Grab sich gräbt. ERSTER JAEGER. Der Reiter und sein geschwindes Ross, Sie sind gefuerchtete Gaeste; Es flimmern die Lampen im Hochzeitschloss, Ungeladen kommt er zum Feste, Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold, Im Sturm erringt er den Minnesold. CHOR. Er wirbt nicht lange, er zeiget nicht Gold, Im Sturm erringt er den Minnesold. ZWEITER KUERASSIER. Warum weint die Dirn und zergraemet sich schier? Lass fahren dahin, lass fahren! Er hat auf Erden kein bleibend Quartier, Kann treue Lieb nicht bewahren. Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort, Seine Ruh laesst er an keinem Ort. CHOR. Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort, Seine Ruh laesst er an keinem Ort. ERSTER JAEGER fasst die zwei Naechsten an der Hand, die Uebrigen ahmen es nach; alle, welche gesprochen, bilden einen grossen Halbkreis. Drum frisch, Kameraden, den Rappen gezaeumt, Die Brust im Gefechte gelueftet. Die Jugend brauset, das Leben schaeumt, Frisch auf! eh der Geist noch verdueftet. Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein. CHOR. Und setzet ihr nicht das Leben ein, Nie wird euch das Leben gewonnen sein. Der Vorhang faellt, ehe der Chor ganz ausgesungen. Friedrich Schiller - Translating this text gave me to think: Here's one of the most humane and sensitive of classical German authors, and to what does he apply his literary talents: Not merely to the justification of war criminals, but the glorification of their existence as an escape from the semi-feudalism of the 17th century, pointedly oblivious to the devastation of the country-side, of the murder and mayhem from which they derived such satisfaction. This URL will give you a hint what it was all about: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Jacques_callot_miseres_guerre.gif&filetimestamp=20050507143038 All I can say at this juncture, it doesn't make sense. I'll think about it, and perhaps write more if I have further insights. The poetry remains magnificent. Will anyone ever glorify in a similar manner, the soldiers who committed World War II atrocities? Jochen