Dear Marion, Thank you very much for your letters. I believe I understand "where you're coming from". None of us, however knows where she or he is going, although for myself I have premonitions, and they're not reassuring. As usual your letter occasions poetry, which pusuant to my philological pretensions/affectations, I append in the original. There is, as always, no charge for translation or exegesis. Der XLVI. Psalm / Deus noster refugium et virtus / etc. Martinus Luther. 1. Ein feste burg ist vnser Gott Ein gute wehr vnd waffen / Er hilfft vns frey aus aller not / die vns itzt hat betroffen / Der alt bö | se feind / [fol. 43r] mit ernst ers itzt meint / gros macht vnd viel list / sein grausam rüstung ist / auff erd ist nicht seins gleichen. 2. Mit vnser macht ist nichts gethan / wir sind gar bald verloren / Es streit für vns der rechte man / den Gott hat | selbs erkoren / [fol. 43v] Fragstu wer der ist? Er heist Jhesus Christ / der Herr Zebaoth / Vnd ist kein ander Gott / das felt mus er behalten. 3. Vnd wenn die welt vol Teuffel wer / vnd wolt vns gar verschlingen / So fürchten wir vns nicht so sehr / Es sol vns doch gelingen / Der Fürst dieser welt / wie sawr er sich stellt / thut er vns doch nicht / das macht / er ist gericht / Ein wörtlein kan jn fellen. 4. Das wort sie sollen lassen stahn / vnd kein danck da zu haben / Er ist bey vns wol auff dem plan / mit seinem Geist vnd gaben / Nemen sie den leib / gut / ehr / kind vnd weib / las faren dahin / sie habens kein gewin / das Reich mus vns doch bleiben. As on some previous occasions, to preclude any appearance of plagiarism, I omit even my electronic signature, an omission not to be construed as absence of concern or involvement.