Dear Marion, Thank you for your letter. As is so often the case, my penchant for mental economy drives me to an immediate reply - umgehend is the proper term - so as to avoid at some later time, having to resuscitate stale ideas. A footnote to the annual reappearance of the Christchild. The essence of experience, Erleben, is contemporaneous immediacy. The magic of the cycle of the seasons is its perennial recapitulation of the past, vivid reminders of the past, reincarnations of our memories. Given the annual ritual dramatization of the nativity scene, manger, farm animals, doting parents, wise men from the East, aurora borealis, shepherds and angels, the thought "Alle Jahre wieder kommt das Christuskind" seems to me almost inescapable. I suspect the Magic Flute libretto which Mozart's music elevated to such sublimity has much to teach us about the psychology of music, language and literature, - so much in fact that I'm at a loss, where to begin. As I've written before, preliminary to presuming to comment, I should become familiar with all of Mozart's other operas, with the Italian of the libretti, with Schickaneder's other opera texts, and especially with the sequel Schikaneder wrote to the Magic Flute. I've just skimmed with fascinated interest Goethe's fragmentary libretto, "Der Zauberfloete zweyter Theil". My threshold assumption is that the Magic Flute was addressed to the supermarket checkout magazine-rack patrons of the late 18th century, and that its themes of heterosexual infatuation were calculated to satisfy the fantasies of simple and unsophisticated individuals. About the Queen of the Night, note that she has the streak of a good fairy; it was she after all who endowed Tamino with a magic flute in the first place. And as for her hate of Sarastro, what about "Heaven has no rage like love to hatred turned/ Nor hell a fury like a woman scorned." (William Congreve in The Mourning Bride of 1697) Maybe it was just a very ugly divorce that accounts for the Queen of the Night's hate of Sarastro. Black Monostatos is the worst of racial stereotypes, makes Shylock look like a protege of the JDL. There are various books about Goethe and the Magic Flute, most interesting to me is one by Hans Georg Gadamer a fluent and eloquent post WWII philosopher whose style I much admired when I was orienting myself in that field sixty years ago. I'm almost tempted to treck to Widener to get a look at it. But even without assistance, it's easy to admire Goethe's poetry in contrast to Schikaneder's tripe. (You can get a synopsis from Wikipedia. For any translation that you might wish, ask me.) Der Zauberflöte zweiter Teil Ein Fragment von Johann Wolfgang Goethe Tag, Wald, Felsengrotte zu einem ernsthaften Portal zugehauen Aus dem Walde kommen Monostatos, Mohren. Monostatos. _ Erhebet und preiset, _ Gefährten, unser Glück! _ Wir kommen im Triumphe _ Zur Göttin zurück. Chor. _ Es ist uns gelungen, _ Es half uns das Glück! _ Wir kommen im Triumphe _ Zur Göttin zurück. Monostatos. _ Wir wirkten verstohlen, _ Wir schlichen hinan; _ Doch was sie uns befohlen, _ Halb ist es getan. Chor. _ Wir wirkten verstohlen usw. Monostatos. _ O Göttin! die du, in den Grüften _ Verschlossen mit dir selber wohnest, _ Bald in den höchsten Himmelslüften, _ Zum Trutz der stolzen Lichter, trohnest, _ O höre deinen Freund! Höre deinen künftigen Gatten! _ Was hindert dich, allgegenwärtige Macht, _ Was hält dich ab, o Königin der Nacht, _ In diesem Augenblick uns hier zu überschatten? (Donnerschlag. Monostatos und die Mohren stürzen zu Boden, Finsternis. Aus dem Portal entwickeln sich Wolken und verschlingen es zuletzt.) Die Königin (in den Wolken) _ Wer ruft mich an? _ Wer wagt's, mit mir zu sprechen? _ Wer, diese Stille kühn zu unterbrechen? _ Ich höre nichts - so bin ich denn allein! _ Die Welt verstummt um mich; so soll es sein. Die Wolken dehnen sich über das Theater aus und ziehen über Monostatos und die Mohren hin, die man jedoch noch sehen kann.) _ Woget, ihr Wolken, hin, _ Decket die Erde, _ Daß es noch düsterer, _ Finsterer werde. _ Schrecken und Schauer, _ Klagen und Trauer _ Leise verhalle bang, _ Ende den Nachtgesang _ Schweigen und Tod. Monostatos, Chor (in voriger Stellung, ganz leise). _ Vor deinem Throne hier _ Liegen und dienen - Königin. _ Seid, ihr Getreuen, mir _ Wieder erschienen? Monostatos. _ Ja, dein Getreuer, _ Geliebter, er ist's. Königin. _ Bin ich gerochen? Chor. _ Göttin, du bist's! Königin. _ Schlängelt, ihr Blitze, _ Mit wütendem Eilen, _ Rastlos, die lastenden _ Nächte zu teilen! _ Strömet, Kometen, _ Am Himmel hernieder! _ Wandelnde Flammen, _ Begegnet euch wieder, _ Leuchtet der hohen, _ Befriedigenden Wut! Monostatos, Chor. _ Siehe! Kometen, _ Sie steigen hernieder, _ Wandelnde Flammen _ Begegnen sich wieder, _ Und von den Polen _ Erhebt sich die Glut. (Indem ein Nordlicht sich aus der Mitte verbreitet, steht die Königin wie in einer Glorie. In den Wolken kreuzen sich Kometen, Elmsfeuer und Lichthallen. Das Ganze muß durch Form und Farbe und geheime Symmetrie einen zwar gausenhaften, doch angenehmen Effekt machen.) Monostatos. _ In solcher feierlichen Pracht _ Wirst du nun bald der ganzen Welt erscheinen; _ Ins Reich der Sonne wirket deine Macht. _ Pamina und Tamino weinen; _ Ihr höchstes Glück ruht in des Grabe nacht. Königin. _ Ihr neugeborner Sohn, ist er in meinen Händen? Monostatos. _ Noch nicht; doch werden wir's vollenden, _ Ich les es in der Sterne wilder Schlacht. Königin. _ Noch nicht in meiner Hand? Was habt ihr denn Getan? Monostatos. _ O Göttin, sieh uns gnädig an! _ In Jammer haben wir das Königshaus verlassen. _ Nun kannst du sie mit Freude hassen. _ Vernimm! - Der schönste Tag bestieg schon seinen Thron, _ Die süße Hoffnung nahte schon, _ Versprach, der Gattentreue Lohn, _ Den langerflehten ersten Sohn. _ Die Mädchen wanden schon die blumenreichsten Kränze, _ Sie freuten sich auf Opferzeug und Tänze, _ Und neue Kleider freuten sie noch mehr. _ Indes die Fraun mit klugem Eifer wachten _ Und mütterlich die Königin bedachten - _ Unsichtbar schlichen wir durch den Palast umher - _ Da rief's: "Ein Sohn, ein Sohn!" Wir öffnen ungesäumt _ Den goldnen Sarg, den du uns übergeben, _ Die Finsternis entströmt, umhüllet alles Leben, _ Ein jeder tappt und schwankt und träumt. _ Die Mutter hat des Anblicks nicht genossen, _ Der Vater sah noch nicht das holde Kind, _ Mit Feuerhand ergreif ich es geschwind, _ In jenen goldnen Sarg wird es sogleich verschlossen - _ Und immer finstrer wird die Nacht, _ In der wir ganz allein mit Tigeraugen sehen; _ Doch ach! da muß, ich weiß nicht welche Macht, _ Mit strenger Kraft uns widerstehen. _ Der goldne Sarg wird schwer - Chor. _ Wird schwerer uns in Händen. Monostatos. _ Wird schwerer, immer mehr und mehr! _ Wir können nicht das Werk vollenden. Chor. _ Es zieht uns an den Boden hin. Monostatos. _ Dort bleibt er fest und läßt sich nicht bewegen. _ Gewiß! es wirkt Sarastros Zaubersegen. Chor. _ Wir fürchten selbst den Bann und fliehn. Königin. _ Ihr Feigen, das sind eure Taten? _ Mein Zorn - Chor. _ Halt ein den Zorn, o Königin! Monostatos. _ Mit unverwandtem klugem Sinn _ Drück ich dein Siegel schnell, das niemand lösen kann, _ Aufs goldne Grab und sperre so den Knaben _ Auf ewig ein. _ So mögen sie den starren Liebling haben! _ Da mag er ihre Sorge sein! _ Dort steht die tote Last; der Tag erscheinet bange, _ Wir ziehen fort mit drohendem Gesange. Chor. _ Sähe die Mutter (der Vater) je, _ Säh' sie (er) den Sohn, _ Risse die Parze gleich _ Schnell ihn davon. Monostatos. _ Zwar weiß ich, als wir uns entfernt, _ Ist federleicht der Sarkophag geworden. _ Sie bringen ihn dem brüderlichen Orden, _ Der, still in sich gekehrt, die Weisheit lehrt und lernt. _ Nun muß, mit List und Kraft, dein Knecht auf neue wirken! _ Selbst in den heiligen Bezirken _ Hat noch dein Haß, dein Fluch hat seine Kraft. _ Wenn sie die Gatten sehn, soll Wahnsinn sie berücken; _ Wird sie der Anblick ihres Kinds entzücken, _ So sei es gleich auf ewig weggerafft. Königin, Monostatos, Chor. _ Sehen die Eltern je, _ Sehn sie sich an; _ Fasse die Seele gleich _ Schauder und Wahn! _ Sehen die Eltern je, _ Sehn sie den Sohn; _ Reiße die Parze gleich _ Schnell ihn davon! Unterirdisches Gewölbe. In der Mitte der Altar mit dem Kästchen. An zwei Pfeilern stehen gewaffnete Männer gelehnt und scheinen zu schlafen. Von ihnen gehen Ketten herab, woran die Löwen gefesselt sind, die am Altare liegen. Alles ist dunkel, das Kästchen ist tranparent und beleuchtet die Szene. Chor (unsichtbar). _ Wir richten und bestrafen: _ Der Wächter soll nicht schlafen; _ Der Himmel glüht so rot. _ Der Löwe soll nicht rasten, _ Und öffnet sich der Kasten, _ So sei der Knabe tot. (Die Löwen richten sich auf und gehen an der Kette hin und her.) Erster Wächter (ohne sich zu bewegen). _ Bruder, wachst du? Zweiter (ohne sich zu bewegen). _ Ich höre. Erster. _ Sind wir allein. Zweiter. _ Wer weiß? Erster. _ Wird es Tag? Zweiter _ Vielleicht ja. Erster. _ Kommt die Nacht? Zweiter. _ Sie ist da. Erster. _ Die Zeit vergeht. Zweiter. _ Aber wie? Erster. _ Schlägt die Stunde wohl? Zweiter. _ Uns nie. Zu zweien. _ Vergebens bemühet _ Ihr euch da droben so viel. _ Es rennt der Mensch, es fliehet _ Vor ihm das bewegliche Ziel. _ Er zieht und zerrt vergebens _ Am Vorhang, der schwer auf des Lebens _ Geheimnis, auf Tagen und Nächten ruht. _ Vergebens strebt er in die Luft, _ Vergebens dringt er in die tiefe Gruft. _ Die Luft bleibt ihm finster, _ Die Gruft wird ihm helle. _ Doch wechselt das Helle _ Mit Dunkel so schnelle. _ Er steige herunter, _ Er dringe hinan, _ Er irret und irret _ Von Wahne zu Wahn. (Der hintere Vorhang öffnet sich. Dekoration des Wassers und Feuers wie in der "Zauberflöte". Die ganze Dekoration muß so eingerichtet sein, daß es aussieht, als wenn man vom Felsen nur durch das Feuer und das Wasser in die Gruft kommen könnte.) Tamino und Pamina kommen mit Fackeln den Felsen herunter. Im Herabsteigen singen sie. Tamino. _ Meine Gattin, meine Teure, _ O wie ist der Sohn zu retten; _ Zwischen Wasser, zwischen Feuer, _ Zwischen Graus und Ungeheuer _ Ruhet unser höchster Schatz. (Sie gehen durchs Feuer.) Pamina. _ Einer Gattin, einer Mutter, _ Die den Sohn zu retten eilet, _ Macht das Wasser, macht das Feuer, _ In der Gruft das Ungeheuer, _ Macht der strenge Wächter Platz. (Indessen hat sich eine Wolke herabgezogen, so daß sie in der Mitte zwischen Wasser und Feuer schwebt. Die Wolke tut sich auf.) Die Königin der Nacht. _ Was ist geschehen! _ Durch das Wasser, durch das Feuer _ Drangen sie glücklich und verwegen. _ Auf, ihr Wächter, ihr Ungeheuer! _ Stellet mächtig euch entgegen _ Und bewahret mir den Schatz. Die Wächter (richten ihre Speere gegen das Kästchen, doch so, daß sie davon entfernt bleiben. Die Löwen schließen sich aufmerksam an. Die Stellungen sollten auf beiden Seiten symmetrisch sein). _ Wir bewahren, wir bewachen _ Mit Speer und Löwenrachen, _ O Göttin, deinen Schatz! Tamino, Pamina (hervorkommend). _ O mein Gatte, mein Geliebter, _ Meine Gattin, meine Teure, _ Sieh, das Wasser, sieh, das Feuer _ Macht der Mutterliebe Platz. _ Ihr Wächter, habt Erbarmen! Königin. _ Ihr Wächter, kein Erbarmen! _ Behauptet euren Platz! Tamino, Pamina. _ O weh! o weh uns Armen, _ Wer rettet unsern Schatz? Königin. _ Sie dringen durch die Wachen, _ Der grimmige Löwenrachen _ Verschlinge gleich den Schatz. (Die Wolke zieht weg. Stille.) Das Kind (im Kästchen). _ Die Stimme des Vaters, _ Des Mütterchens Ton, _ Es hört sie der Knabe _ Und wachet auch schon. Pamina, Tamino. _ O Seligkeit, den ersten Ton, _ Das Lallen seines Sohns zu hören! _ Oh, laßt nicht Zauber uns betören! _ Ihr Götter, welche Seligkeit _ Beglückt uns schon! _ Oh, laßt ihn uns noch einmal hören, _ Den süßen Ton! Chor (unsichtbar). _ Nur ruhig! es schläfet _ Der Knabe nicht mehr, _ Er fürchtet die Löwen _ Und Speere nicht sehr. _ Ihn halten die Grüfte _ Nicht lange mehr auf; _ Er dringt in die Lüfte _ Mit geistigem Lauf. (Der Deckel des Kastens springt auf. Es steigt ein Genius hervor, der durch die Lichter, welche den Kasten transparent machten, ganz erleuchtet ist, wenn die Lichter so disponiert sind, daß die obere Hälfte der übrigen Figuren gleichfalls mit erleuchtet ist. In dem Augenblick treten die Wächter mit den Löwen dem Kasten näher und entfernen Tamino und Pamina.) Genius. _ Hier bin ich, ihr Lieben! _ Und bin ich nicht schön? _ Wer wird sich betrüben, _ Sein Söhnchen zu sehn. _ In Nächten geboren _ Im herrlichen Haus, _ Und wieder verloren _ In Nächten und Graus. _ Es drohen die Speere, _ Die grimmigen Rachen, _ Und drohten mir Heere _ Und drohten mir Drachen; _ Sie haben doch all _ Dem Knaben nichts an. (In dem Augenblick, als die Wächter nach dem Genius mit den Spießen stoßen, fliegt er davon.) Bundeslied In allen guten Stunden, Erhöht von Lieb' und Wein, Soll dieses Lied verbunden Von uns gesungen sein! Uns hält der Gott zusammen, Der uns hierher gebracht. Erneuert unsre Flammen! Er hat sie angefacht So glühet fröhlich heute, Seid recht von Herzen eins! Auf, trinkt erneuter Freude Dies Glas des echten Weins! Auf, in der holden Stunde Stoßt an und küsset treu, Bei jedem neuen Bunde, Die alten wieder neu! Wer lebt in unserm Kreise, Und lebt nicht selig drin? Genießt die freie Weise Und treuen Brudersinn! So bleibt durch alle Zeiten Herz Herzen zugekehrt; Von keinen Kleinigkeiten Wird unser Bund gestört. Uns hat ein Gott gesegnet Mit freiem Lebensblick, Und alles, was begegnet, Erneuert unser Glück. Durch Grillen nicht gedränget, Verknickt sich keine Lust; Durch Zieren nicht geenget, Schlägt freier unsre Brust. Mit jedem Schritt wird weiter Die rasche Lebensbahn, Und heiter, immer heiter Steigt unser Blick hinan. Uns wird es nimmer bange, Wenn alles steigt und fällt, und bleiben lange, lange! Auf ewig so gesellt. ================================== Beyond the poetry, these lines are an invaluable lode for Goethe's psychoanalyst. Written in 1798, (I think) long before the second part of Faust was started, the fancied child to Tamino and Pamina, "Genius", anticipates "Euphorion", the euqally short lived child of Faust and Helena. There's something about childhood that Goethe can't come to terms with. I can't think of _any_ children in his poetry or prose who don't die at an early age, done in, if not by their mother like Gretchen in Faust I, then by their poet in Faust II or the Magic Flute II. The style of the Magic Flute sequel is more like Faust II, than anything of Goethe's that I can think of. Last week the mailman brought me in one day, three checks from the Commonwealth of Virginia aggregating $5700.- made out to me personally, without explanation. I suspect that some of the amended tax returns for Margrit which I completed about 11 months ago, - you remember that her accountant had neglected to claim credit for the taxes she paid to Canada - had gathered dust on some tax bureaucrat's desk in Richmond, who didn't know what to do, and finally solved the problem by mailing the checks. For a day the resulting euphoria spilled over to my legal adventures, but my optimism has since evaporated, and now I anticipate trouble ahead. Neither the Assistant Attorney General for the Board nor Kimberley Saillant for Nantucket has filed an opposition to my motions. If the legal procedure were genuine, absence of an opposition would mandate allowance of the motion inasmuch as nominally, the legal contest is between the parties of the lawsuit. The Court is supposedly impartial. But, of course, the Court is far from neutral. The legal process itself is fraudulent. No way is justice blind. The Court has appointed itself as attorney for the Board and for Nantucket, and will improvise whatever opposition it deems appropriate. I would take Margaret to the hearing if the weather were better and if Klemens or one of the grandchildren were available to help with transportation. Merely getting to the courthouse on time is an adventure, and if Margaret had problems on the bus or on the subway, I might not make it on time. Klemens can't come because he has a Thursday afternoon clinic. I finally read the Appeals Court's opinion. They attributed arguments to me which I didn't make, and they suppressed arguments which I did make. Their report of the case is a fiction, - as was Judge Garrity's report of my case against the Eye and Ear Infirmary, - a fiction to justify the conclusion they were determined to reach. I must, - and will be careful not to be critical. The technique: to cite the court's conclusions in such a way that they point to a favorable outcome for me. Whether I will succeed remains to be seen. My Nantucket friend Patricia Loring sent me a newspaper clipping to the effect that Nantucket had ditched their legal firm DEUTSCH WILLIAMS BROOKS DERENSIS & HOLLAND, PC, because a) they were too expensive, and b) they delegated too much responsibility to lower echelon lawyers. I'm sure the fact that they failed to win for Nantucket the right to demolish my plumbing didn't help. My theme to the Superior Court on Thursday will be: a) that there has to be a practical resolution of this case, and that the plumber's boycott against me precludes the implementation of the Appeals Court mandate of my hiring a plumber to complete the job; and b) that the judgment against me should be set aside because it was obtained by fraud. Nantucket fraudulently persuaded the Court to require me to hire a plumber, while at the same time organizing a boycott that made it impossible for me to hire a plumber. That's naughty; and this letter has gotten much too long. Jochen