Wednesday, September 9, 2015 - 5:00 p.m. Margaret has been lying in bed, motionless as usual. She seems slightly depressed but is in no severe discomfort. When I ask her whether she wishes to sit in the rocking chair, she answers, "If you think I should." She has had cranberry juice on four separate occasions today, drinking each time as much as she wished, an estimated aggregate of perhaps 12 oz. She has consistently answered "No" to the question "Are you hungry?" When reminded of the past, (Baynton St.) she becomes anxious and starts to weep. "I don't think I can stand it." is what I understood her to say through her tears. Heute morgen erwachte ich um 7:15. Bald danach war Margaret auch wach. Sie wollte nichts essen, aber trinken wollte sie. Ich gab ihr Becher und Strohhalm. Sie trank fast einen vollen Becher Kronsbeerensaft. Lag ruhig im Bett, schien zufrieden und behaglich. Kurz eh J kam, gab ich M einen weiteren Becher Kronsbeerensaft zu trinken. Etwas zu essen lehnte sie entschieden ab. J kam um etwa 11 Uhr dreißig; fing an zu reden über Ann und Paul. Wiederholte ihr Angebot das Gedicht ihrer Mutter über die Rückkehr nach Baynton St vorzulesen. Margaret, die bis dahin ruhig wach gelegen hatte fing an zu schluchzen. Ich hatte am entlegenen Tisch mit dem Rechner gearbeitet. Als ich sie schluchzen hörte, stand ich auf, schob die eng beieinanderstehenden Betten auseinander kniete neben ihrem Bett um sie zu trösten. "I don't think I can stand it," klagte sie durch ihre Tränen. "Du brauchst nichts zu erinnern," sagte ich ihr. Ich bin bei Dir. Ich liebe Dich. Ich bleibe bei Dir. Streichelte ihr die Stirn. Sie wurde ruhig und schlief ein.