20160831.00 Im Jahre 2004 machte ich eine Entdeckung, nämlich dass die Inselbehörden grundsätzlich Gerichtsurkunden fälschten, und mit unrechtmäßigen und unwahren Eingaben Erpressungen der Bürger bewerkstelligten. Ich entschloss mich in Erfahrung zu bringen, wie die Gerichte ein solches Betragen behandeln. The record is now before you. I believe it to be complete and conclusive. It permits, indeed it requires adjudication; but and it is the appellant's task, without usurping the power of the Court to adjudicate, to offer suggestions. =============================== Es ziemt sich doch Vielleicht, ich geb' es zu, hab ich es schlecht gemacht, trotz hehrem Rat, das Denken hab bedacht, Ich gebe zu ich hab es falsch gemacht, das Denken ich, trotz hehrem Rat bedacht. trotz hehrem Rat, hab's Denken ich bedacht, Es schmähen heißt im Keller zeitvertreiben Wer Denken nicht versteht wird närrisch bleiben. Wer Denken nicht versteht wird töricht (blöde, unklug) bleiben. Ich gebe zu, vielleicht hab's schlecht gemacht das Denken hab, trotz hehrem Rat bedacht. Es zu verschmähen heißt im Keller sitzen Es nicht verstehen heißt vor Dummheit schwitzen Sich selbst Gedanken über Denken machen Das ist das Wichtigste von vielen Sachen (Wichtige Pflicht vor vielen anderen Sachen) Nach langem Säumen hab ich nun Verlangen mit dieser Arbeit endlich anzufangen. Das Denken gibt dem Leben seinen Sinn, bestätigt wer und wann und wo ich bin. Ein unentbehrlich Gut, führt zur Vernunft Im Denken ist des Geistes Unterkunft. Notwendig ist das Denken wie das Sehen, im Labyrinth des Lebens umzugehen. Im Lebenslabyrinth umherzugehen, bedarf's nichtwen'ger Denken als das Sehen. bedarf's zugleich das Denken und das Sehen. bwdarf es beides, Denken und das Sehen. Gemeinschaftlich Gedanken gibt es keine, und wenn ich denke bin ich ganz alleine. Gemeinschaftliches Denken gibt es nicht. Einsam zu denken ist die höchste Pflicht. * * * * * * Des Denkens Wege Sind's Pfade oder sind es breite Straßen? ins Dickicht wo geknäult zusammensaßen Erinnerung Erwartung Angst und Schweigen Sind's Fehler die sich erst im Rückblick zeigen? Gedankenwirrsal zu entkommen streben auf einsamen, auf übervollen Wegen? Ist es ein Nebel wo ein Licht erscheint? Denken ist Leben und was Leben meint. Vielleicht ein Strich auf Wassers Fläche nur, sogleich verschwämmend in des Tages Spur Sind's Deiche die Gewässer abzutrennen Sind's Brücken um einander zu erkennen. Wie immer es erscheint, verehr das Denken nichts Höhres hat dein Leben dir zu schenken Im Denken übe dich, und bet es an Im Denken übe dich, gib ihm die Ehre Dass es dich leite, deine Freude vermehre. lass es dich leiten. Hab deine Freude dran. Des Denkens Grenzen Dein Denken besser zu verstehen musst dich fragen Wo kommt es her? Taucht im Gemüte auf gedankenschwer, Du wirst in keinem Buche finden, oder doch, denn jedes Wort ist Saat, ist des Gedankens Quelle Die Sprache ist es die das Denken schürt Sags schnell eh einsiehst wie das Gegenteil gebührt; was du in der Umarmung spürsts, sind nicht Gedanken. Beim Hören von Musik, wir wollen uns nicht zanken Denken auch unklar, ungenauer, Denken kommt plötzlich wie ein Regenschauer. Was immer nur, die Tatsache dass du es benennst heißt das du denkst. Denken ist Tätigkeit des Geistes. Geschriebner Satz das Lineal daran dein Denken rankt. Doch ebenso die Ahnung, Sehnsucht, Wunsch entbrannt. Woher? Wohin? Worauf ich mich verließ, wer möcht es fragen? Weisheit ist Kupferkies hört ich ihn sagen. Versteh dass ich mit eignen Worten mich besaufe Die Worte sind der Wahrheit Taufe. Worauf ich mich verlass wenn ich nicht weiss ist die Natur, Was wdr Natur? Ich frage nur. Natur sie wär von Gott gemacht, Gott also wärs der alles dies vollbracht. Natur und oder Gott das ist der Rahmen wo die Gedanken mir zusammenkamen Lass mich dich an die heilge Stelle lenken wo wir verstehen was es heißt zu denken. Ein Wunder ist's wie alles jetzt sich fügt, wie die Gedankenwelt zusammen liegt, Ich gebe zu die Weisheit die im Lebenslauf erworben ist in des Todesaugenblick zur Asche worden. Mit recht auch, denn sie lebte nur in mir. ================================ Der Tod, das Sterben, stets so nah ist doch und bleibt ein ewiges Geheimnis. Die große Forderung, das alte heilge Kunstwerk, dem Leben steht bevor als seine Antwort und sein Ende. Täuscht der Gedanke, das Gesucht gefunden Täusch mich mit dem Gedanken, was ich mein Lebenlang gesucht hätt endlich ich gefunden. Dir Furcht, die Angst, die Reue hab ich überwunden, oder ist's Täuschung nur zu wähnen wie Simeon ersehnt den Heiland an die Brust zu heben? Ist keine Gotteslästerung die Wahrheit mit dem Heiland gleichzustellen, gleichzusetzen, hat er doch selbst behauptet ich bin die Wahrheit und das Leben? Wenn Wahrheit wirklich ist muss's etwas weiteres sein als nur ein Wort. Muss sein was ich gleichzeitiglich erleben kann, erlebe. Das ist? Was ich mein Leben lang gesucht ersehnt, erflehte. Es endlich gefunden haben meinen Täuschung ist vielleicht, dann wäre selbst der Tod die größte Täuschung, ist aber wirklich er, so sicher dann dass ich es fand, dass ich gefunden, die Wahrheit, selbstverständlich nur für mich. ================================== Bei weitem nicht genug gepriesen und beklagt, die Einigkeit und Trennung, der Gegensatz vom Einzelnen und der Gesellschaft, von ich und wir, genau bedacht, von ich und sie. Den Gegensatz, den Widerspruch von Ich und Wir will ich besingen, loben und beklagen. Vor allem aber gilt's das Paradox erklären, verstehen, und akzeptieren, annehmen, anerkennen, hinnehmen, verarbeiten, entgegennehmen, um hinfort mit größerer Efficiency Erfolg, Wirksamkeit, Tüchtigkeit, Fähigkeit, seinen Forderungen und Ansprüchen zu begegnen. Ein großes Buch, mit vielen Kapiteln. Am Anfang die Geburt, die Trennung ist es nur vom Leib der Mutter? War doch mit Einverleibung in die Mutter, Gesellschaftsstreit vorweggenommen, abgeordnet Der große Unterschied von zwei und vielen. =============================== =============================== Es ziemt sich doch Man werf' mir vor ich hätt' es falsch gemacht, trotz hehrem Rat, hab's Denken ich bedacht, Das Denken zu verschmähn heißt Zeit vertreiben. Wer Denken nicht versteht wird töricht bleiben. Sich selbst Gedanken über Denken machen ist hohe Pflicht vor vielen anderen Sachen Nach langem Säumen sprießt auch mein Verlangen mit dieser Arbeit endlich anzufangen. Das Denken gibt dem Leben seinen Sinn, bestätigt wer und wann und wo ich bin. Ein unentbehrlich Gut, führt zur Vernunft Das Denken ist des Geistes Unterkunft. Im Labyrinth des Lebens zu bestehen, ist Denken unentbehrlicher als Sehen, * * * * * * Im Lebenslabyrinth umherzugehen, bedarf es beides, Denken und das Sehen. Gemeinschaftlich Gedanken gibt es keine, und wenn ich denke bin ich ganz alleine. Gemeinschaftliches Denken gibt es nicht. Einsam zu denken ist die höchste Pflicht. * * * * * * Des Denkens Wege Sind's Pfade oder sind es breite Straßen ins Dickicht wo geknäult zusammensaßen Erinnerung Erwartung Angst und Schweigen? Sind's Fehler die sich erst im Rückblick zeigen? Gedankenwirrsal zu entkommen streben auf einsamen, auf übervollen Wegen? Ist es ein Nebel wo ein Licht erscheint? Denken ist Leben und was Leben meint. Vielleicht ein Strich auf Wassers Fläche nur, sogleich verschwämmend in des Tages Spur. Sind's Deiche die Gewässer abzutrennen Sind's Brücken um einander zu erkennen? Wie immer es erscheint, verehr das Denken nichts Höh'res hat dein Leben dir zu schenken. Im Denken übe dich, und bet es an lass es dich leiten. Hab deine Freude dran. Im Denken übe dich, gib ihm die Ehre Dass es dich leite, deine Freud vermehre. * * * * * * Des Denkens Grenzen Dein Denken besser zu verstehen musst du dich fragen Wo kommt es her? Taucht's erst in Wortgefügen auf, besteht's jenseits der Sprache? Ist's ein stummer Lauf? Doch jedes Wort ist Saat, ist des Gedankens Sagen. Die Sprache freilich ist es die das Denken schürt. Sags schnell eh einsiehst wie das Gegenteil gebührt; was du in der Umarmung spürst, sind nicht Gedanken. Bei Wärme, Licht, Musik, wir wollen uns nicht zanken. Denken nicht immer klar, manchmal auch ungenauer, Denken kommt plötzlich wie ein Regenschauer. Die Tatsache dass du denn Gegenstand benennst besagt dass du das eigentliche Denken kennst. Denken ist Tätigkeit des Geistes. Geschriebner Satz das Lineal daran dein Denken rankt. Doch ebenso die Ahnung, Sehnsucht, Wunsch entbrannt. ========== Woher? Wohin? Worauf ich mich verließ, wer möcht es fragen? Weisheit ist Kupferkies lasst mich beklagen. Versteh dass ich mit eignen Worten mich besaufe Die Worte sind der Wahrheit Taufe. Worauf ich mich verlass wenn ich nicht weiss ist die Natur, Was wär Natur? Ist sein Geheiß - Ich frage nur. Natur sie wär von Gott gemacht, Gott also wärs der alles dies vollbracht. Natur und Gott das sind die Rahmen wo die Gedanken mir zusammenkamen Lass mich dich an die heilge Stelle lenken wo wir verstehen was es heißt zu denken. Ein Wunder ist's wie alles jetzt sich fügt, wie die Gedankenwelt zusammen liegt, Ich gebe zu die Weisheit die im Lebenslauf erworben ist in des Todesaugenblick zur Asche worden. Mit recht auch, denn sie lebte nur in mir. ================================ Der Tod, das Sterben, stets so nah ist doch und bleibt ein ewiges Geheimnis. Die große Forderung, das alte heilge Kunstwerk, dem Leben steht bevor als seine Antwort und sein Ende. Täuscht der Gedanke, das Gesucht gefunden Täusch mich mit dem Gedanken, was ich mein Lebenlang gesucht hätt endlich ich gefunden. Dir Furcht, die Angst, die Reue hab ich überwunden, oder ist's Täuschung nur zu wähnen wie Simeon ersehnt den Heiland an die Brust zu heben? Ist keine Gotteslästerung die Wahrheit mit dem Heiland gleichzustellen, gleichzusetzen, hat er doch selbst behauptet ich bin die Wahrheit und das Leben? Wenn Wahrheit wirklich ist muss's etwas weiteres sein als nur ein Wort. Muss sein was ich gleichzeitiglich erleben kann, erlebe. Das ist? Was ich mein Leben lang gesucht ersehnt, erflehte. Es endlich gefunden haben meinen Täuschung ist vielleicht, dann wäre selbst der Tod die größte Täuschung, ist aber wirklich er, so sicher dann dass ich es fand, dass ich gefunden, die Wahrheit, selbstverständlich nur für mich. ================================== Bei weitem nicht genug gepriesen und beklagt, die Einigkeit und Trennung, der Gegensatz vom Einzelnen und der Gesellschaft, von ich und wir, genau bedacht, von ich und sie. Den Gegensatz, den Widerspruch von Ich und Wir will ich besingen, loben und beklagen. Vor allem aber gilt's das Paradox erklären, verstehen, und akzeptieren, annehmen, anerkennen, hinnehmen, verarbeiten, entgegennehmen, um hinfort mit größerer Efficiency Erfolg, Wirksamkeit, Tüchtigkeit, Fähigkeit, seinen Forderungen und Ansprüchen zu begegnen. Ein großes Buch, mit vielen Kapiteln. Am Anfang die Geburt, die Trennung ist es nur vom Leib der Mutter? War doch mit Einverleibung in die Mutter, Gesellschaftsstreit vorweggenommen, abgeordnet Der große Unterschied von zwei und vielen. =============================== ===============================