Schließlich die Einsicht, dass es mit der Sprache seine Grenzen hat, dass was zu beschrieben, was zu erklärt werden vermag begrenzt ist, und auch nicht nur entspre-chend, sondern ihrem Wesen nach, die Beschreibung und die Erklärung. Gleichfalls das Ausgesprochene und das Niedergeschriebene. Das Sprachprodukt, auch mündlich, aber besonders schriftlich, behauptet seine eigene Wirklichkeit, und schafft Gelegenheit zu unaufzählbarem Erleben. Wie vielfältig und verwickelt auch immer dies Erleben sich erweist, es vermag die Sprachgrenzen zwar zu verdecken, nie aber sie zu beheben. Vorgehende Betrachtungen werden allein schon durch die große Unterschiedlichkeit der Sprachfähigkeiten bei den Menschen bekräftigt.