At about 6 p.m. on Friday December 17, 2021, I received a telephone call from John McPhedran in Readfield ME telling me that his father Alex had died, I believe he said at about 4 a.m. and that both he and his brother Tom had been at Alex's bedside when Alex died, ... that in the course of the previous week Alex's condition had been deteriorating, and the "family doctor" whose name and involvement Alex had never mentioned to me, had administered additional dexamethasone - I infer to try to ameliorate dyspnea, but unsuccessfully and had then made Alex comfortable by giving him morphine ... When I awoke from a deep sleep this morning at about 6 a.m. Papageno was on my mind. Der Vogelfänger bin ich ja, Stets lustig, heissa, hopsassa! Ich Vogelfänger bin bekannt Bei alt und jung im ganzen Land. Weiß mit dem Locken umzugehn Und mich aufs Pfeifen zu verstehn. Drum kann ich froh und lustig sein, Denn alle Vögel sind ja mein. Der Vogelfänger bin ich ja, Stets lustig, heissa, hopsassa! Ich Vogelfänger bin bekannt Bei alt und jung im ganzen Land. Ein Netz für Mädchen möchte ich, Ich fing’ sie dutzendweis für mich! Dann sperrte ich sie bei mir ein, Und alle Mädchen wären mein. Wenn alle Mädchen wären mein, So tauschte ich brav Zucker ein: Die, welche mir am liebsten wär, Der gäb’ ich gleich den Zucker her. Und küsste sie mich zärtlich dann, Wär’ sie mein Weib und ich ihr Mann. Sie schlief’ an meiner Seite ein, Ich wiegte wie ein Kind sie ein. even before I was fully awake, I understood that Alex's death had reminded me of the song, and I remembered trenchantly that many years ago, I had identified him with Papageno. That identification is a confession which tells more about me, und mein eigenes Tamino Bilderlebnis, than about him. Ich fand einen undatierten Brief an meine Eltern, wohl Anfang Juni 1950 in dem ich schrieb: "Alex geht es im Augenblick wie dem armen Papageno im zweiten Akt der Zauberflöte. Er zählt 1,2,3, und es passiert doch nichts." Außerdem und wohl auch darüber hinaus finde ich viele Briefstellen wo ich erwähne wie Alex sich über mich ärgerte und mich beschimpfte, und finde nirgends erwähnt, dass ich mich jemals über ihn geärgert hätte. Ob ich mich täusche? Ob ich passiver Aggressivität schuldig bin? Das ist, scheint mir, ein erdichteter Widerspruch womit die Psychiater ihre Praxen ausstatten. Im Rückblick über mein Verhältnis, über meine Freundschaft, mit Alex erscheint mir diese Beziehung wie abwechsend sonniges, zuweilen trübes, manchmal stürmisches Wetter veränderlich und in der Voraussicht unbestimmbar, wie nun einmal das Leben ist. Ich empfinde es als peinlich und doch vielleicht unvermeidlich, dass es mir bei derartigen Erwägungen durchweg unmöglich ist, mich im Unrecht zu befinden. Fast immer scheint mir was ich denke und tue das Verständliche und das Richtige. Ich schäme mich zu bekennen, dass mein geistig-seelisches Leben der Voraussetzung, dass es sinnvoll, wirklich und wahrhaftig ist, nicht zu entbehren vermag; und dass ich mich gezwungen fühle um ich selbst zu bestätigen, den Anderen, den Nächsten, den Nachbarn mehr oder weniger ins Unrecht zu schieben. Ich weiß nicht seit wie vielen Monaten oder Jahren Alex und ich regelmäßig wöchentlich, Sonnabends oder Sonntags telephonisch mit einander gesprochen haben. Wir beide legten ausdrücklich großen Wert auf diese Verbindung. Weshalb seinerseits vermag ich nicht zu bestimmen. Meinerseits, weil er eine noch lebende Verbindung mit seiner Schwester war, eine Verbindung die sich immerhin 76 1/2 Jahre in die Vergangenheit erstreckte und somit die längste war die ich das Glück zu genießen hatte. Heute scheint es mir als sei meine Liebe zu Alex eines der letzten Geschenke an Margaret die es mir ihr zu erstatten möglich war. Jetzt ist es das jetzt 65 Jahre lange Zusammenleben mit Klemens das mir bis zu meinem oder seinem Lebensende bleiben wird meine Liebe zu Margaret zu besiegeln.