Hier sitze ich nun in diesem lichten Zimmer vor zwanzig leuchtenden Fenstern und bin so verkrüppelt dass ich kaum vermag vom Lehnstuhl aufzustehen, geschweige denn die steile Wendeltreppe hinab in die Küche und von dort ins Freie zu gehen. Ich bin entschlossen zufrieden zu sein. Wie schaffe (bewerkstellige) ich das? Wehmütiglich denke ich an die vielen Spaziergänge um den naheliegenden Teich vor der Oberschule (High School) wo ich mich damals suchte, ohne mich zu finden; an die kurzen Fahrten auf den Berg, fast immer mit Margaret, um dort im Vogelschutzgebiet kurze Spaziergänge zu machen, an die fast regelmäßigen Fahrten ans Meer, nach Plum Island, in die Berge von New Hampshire nach dem näher liegenden Mount Kearsarge, weiter nach Mount Moosilauke, nach Cannon Mountain und Mount Lafayette, the Falling Waters Trail hinan oder the Old Bridle Path. Dazwischen die regelmäßigen Fahrten nach Konnarock, die Sorge und Pflege des geliebten Hauses. Und jetzt, jetzt vermag ich nur noch die Briefe zu lesen, die Bilder zu betrachten, an alles Vergangene zu denken, davon zu träumen, im Schlaf und auch im Wachen; und schließlich darüber, nein nicht nur darüber, sondern über anderes Wesentliches zu schreiben. Und das will ich tun. Darüber hinaus will ich (versuchen) das Neuegeschriebene wie das Einstgeschriebene in Bücher zusammenzufassen die ich zu veröffentlichen beabsichtige, obgleich ich keinen Grund habe anzunehmen dass nur ein Einziges davon verkauft, geschweige denn gelesen werden wird. In eigener Weise wäre das Veröffentlichen so sinnvoll, - oder so sinnlos - wie das Wandern. Beides sind Betätigungen die ihr eigene Ziele voraussetzen.