Heute morgen fällt mir auf, dass ich Dr Eisenbart zur Reichsregierungskonferenz in der Aletheia einbestellen sollte. Außerdem fällt mir auf und ein, beim Bedenken des ERP Paradoxes betreffs der Unmöglichkeit der Quantenverschränkung, dass Einsteins ein Vorwand ist den ich schon vormals hörte, erst wie etwa bei der Lösung des Ätherconundrums durch die Entdeckung (oder Erfindung) des "Mechanismus" von elektromagnetischer Strahlung, wenn ich recht verstehe, durch die regelmäßige reziprokale Auslösung elektischer, beziehungsweise magnetischer Felder beim Verfall jeweiliger örtlicher Spannungen, ein sich des Energieerhatungsgesetzes zum Trotz (inspite of the law of conservation of energy) sich in unendlich viele Richtungen auf unendliche Entfernung mit Lichtgeschwindigkeit verbreitend. Das wäre eine Beschreibung welche sich bis an die Grenzen des Vorstellbaren wagt, und in meinem Falle, über sie hinaus. Aber die vermeintliche Notwendigkeit der Verlagerung (Projektion) des Geistes in eine "Außenwelt" erscheint dennoch wenig mehr als eine faule Ausrede, wo es doch, allenfalls mir, unverkenntlich ist, dass das Gedankendrama, sei es, wie auch immer, Trauerspiel, Lustspiel, oder Wahnsinnsfarce, sich vorerst, und ich würde behaupten subjektiv, im Gemüt abspielt. Ob anderso sonst, und wenn an welchen Orten, ist eine Frage niedrigeren Ranges. Dabei muss ich mit mir fast peinlicher Begeisterung bekennen, dass Kant recht hatte, und in überwältigendem Maße mit seiner Verlegung, nein, eigentlch war es mit seinee Rettung der Wahrheit, der Erkenntnis und der Wirklichkeit des Erkannten aus dem unübersichtlichen und undurchdringlichen Meer der Objektivität auf den trockenen verlässlichen übersichtlichen und durchdringlichen Grund und Boden der unmittelbaren Subjektivität. Ich weiß nicht ob es ist weil ich zu faul bin oder zu dumm, dass ichvorziehe es zu unterlassen auch nur den Versuch zu machen, Kant auf der serpentinennen Achterbahn seiner Begriffsentwicklung oder Begriffsverwicklung zu folgen. Ich meine verstanden zu haben worauf Kant hinaus wollte, und ziehe es vor ihn dorthin auf eigens entdeckten oder entworfenen Wegen zu gelangen um ihn dort zu begrüßen. Die Abstimmung des subjektiv Erklügelten mit dem objektiv Erfahrenen oder Erlittenen, ist ein weiteres großen Thema für einen künftigen Tag. Vorerst zurück zu den Themen der Quantenverschränkungen und Quantenüberlagungen; besonders aber zurück zu den Grenzen welche die urprüngliche Quantenmechanik unserem geistigen Wirken auferlegt. Das sind Erkenntnisse der Grenzen unseres Wahrnehmens und Wissens, die schon Adam und Eva erfuhren, als sie sich unter dem Baum der Erkenntis zum Wissen um Alles auf alle Kosten entschieden. Haben entanglement und Verschränkung die gleiche Bedeutung? Meinem Empfinden gemäß, besagt Entanglement das verwirrte Durcheinander biegsamer wendiger Fäden, indessen Verschränkung das Ineinandergabeln von Schranken, das hieße, fester unbiegsamer Stäbe besagt. Vielleicht aber handelt es sich vor allem um die Sprache, deren vermeintliche Bestimmtheit irrtümlicher Weise von mir vorausgesetzt wird.