I interpret the best of all possible worlds as a mathematical concept. I construe it as the world in which the subjective and the objective coincide, and where there is perfect harmony among neighbors. Die Mathematik ist eine außerordentliche Erscheinung der Vergesellschaftung, nämlich als spurlose Übertragung und Verbreitung des Geistes unter den Menschen. Sie ist die endgültige Anbiederung, Anpassung, Assimilation des Geistes des Einzelnen an seine Gesellschaft. Meine Abneigung gegen die Mathematik, meine Behauptung mein eigener Mathematiker sein - oder werden zu müssen, ist eine Erscheinung im Autismusspektrum. Ich vergleiche die Fähigkeit zu rechnen mit der Fähigkeit zu sprechen und die Sprache zu verstehen. Das Bedürfnis Mathematik zu erlernen, ist vergleichbar mit dem Bedürfnis sich die Sprache der Menschen in derer Mitte man lebt anzueignen. Due Unendlichkeit im Großen wie im Kleinen, die Unbegrenzheit noch oben und nach unten, die Maximalität und die Minimalität, infinity and infintesimality, ich frage, sind sie vielleicht nur als Merkmale der Natur in uns oder der Natur außerhalb unser, als Ausdruck von Deus sive natura zu erklären, oder als Gegebenheiten die darauf hinweisen, dass beide als Monumente unseres Schicksals zusammenfallen? Das Ende, der Bereich des Endlichen ist eine Grenze, eine Begrenzung, welche das Denken des Menschen, der Geist des Menschen der Welt die ihn umgibt und die er erlebt, auferlegt. Der Mensch erkennt diese Welt indem sein Geist die stetige zusammenhängende Landschaft die ihm in ihrer Kontinuität unbegreifbar ist, in zählbare (enumerable) Dinge, in Teile, in Quanten aufteilt. Die nach innen und außen unabgegrenzte Welt, das Apeiron ist mir wegen der Abwesenheit von Grenzen unbegreifbar. Begreifbar wird diese Welt erst wenn ich ihr Grenzen setze indem ich ihr Teile (er)zähle. Hilberts Hotel ist mir unbegreifbar. Wenn ein Hotel unendlich viele Zimmer enthält vermag es niemals völlig belegt werden, auch nicht von einer "unendlichen" Menge von (alten oder neuen) Gästen. Denn was Völligbelegtsein setzt die Zählbarkeit der Zimmer (und der Gäste) voraus. Die Unendlichkeit der Zimmerzahl macht jegliches Zählen der Zimmer unmöglich. Wo die Zimmerzahl unendlich ist vermag auch das erste Zimmer nicht gezählt zu werden, denn unendlich sein heißt unbestimmt sein, denn unendlich sein heißt unzählbar sein. Ich bin mir bewusst der Vielzahl der unentbehrlichen mathematischen Reihen welche in einen Limes münden. Aber die Unendlichkeit der Vielzahl hebt jeglichen Limes auf. Sollte es möglich sein eine durch Berechenbarkeit obere Grenze zu bestimmen, vergleichbar mit dem Eulerschen "e" oder dem PI des Halkreiswinkels, welche der Mathematik als konstante Schranke diente, wie etwa Plancks Zahl, Avogadros Zahl, oder die Geschwindigkeit des Lichtes in der Physik? Die Quantenphysik sollte uns eine solche Zahl besorgen. Sie wäre der Kehrwert von Null durch Eins, wäre also der Wert von Eins durch Null. Erst wenn wir den oberen Limes gefunden haben, wird es möglich Hilberts Hotel endgültig auszulasten.