am 28. August 2023 Gestern schrieb ich an Benjamin: During my medical school years, Stanley Cobb was the neurological éminence grise in Boston. Cobb's ultimate intellectual concern was the "mind-body" problem, which he resolved with the conclusion that this problem did not exist, because only "body" was real and "mind" was fiction, "nothing more" than an entanglement of "body" so complex that it has yet to be unraveled. Reflecting now on the subsequent seventy years, I conclude that I spent them in meditating on the alternate possibility that it is my consciousness, my thinking, which is immediate to me, and that my thought is my only access to the world in which I live. darüber hinaus, dass es mein Denken, dass es der Geist ist, mein Geist der die Welt in der ich lebe erkennt und gestaltet, dass es Gedankenfügungen, oder gedankliche Fügungen sind die mir die Welt abbilden, anhand oder insicht derer ich meine Welt einrichte - organisiere - und dass die Wissenschaften scholastische Echokammern (echo chambers) sind in denen die Wissenschaftler unter us ihre Anschauungen als (mathematische und sprachliche) symbolische Formen, zum Ausdruck bringen, verlautbaren, und dass dann der Herdeninstinkt, das Bedürfnis, die Notwendigkeit einer Herde anzugehören meinen Geist drängt oder zwingt diese besonders ausgeklügelten symbolischen Formen zu assimilieren. Der deutsche Idealismus war die Befreiung, soll ich schreiben vom Materialismus oder vom materiellem Realismus. Die Beschränkung des deutschen Idealismus, wenn ich ihn recht verstehe, ist dass ihm der Gedanke, der Begriff wiederum zum Gegenstand wurde; indessen die Grübeleien eines langen Lebens mich überzeugen dass alle Gegenstände die ich zu denken vermag, seien sie nun Vorstellungen von physischen natürlichen körperlichen oder Vorstellungen von geistigen, gedanklichen, idealen Gebilden eben nichts mehr oder weniger als Vorstellungen sind mit deren Vorläufigkeit und Vergänglichkeit ich mich abfinden und zufriedenstellen muss. Daher die Benennung meines Ortes im Netz: "Ein Portal zu einer Werkstatt am Vorläufigen und Vergänglichen" Ideale sind also nicht Gegenstände sondern Phantome die sich im Verlauf meines Denkens als Kondensstreifen, vapor trails, dieses Denkens ergeben. Die Schranken von Kants Denken, wenn ich es recht begreife, ist seine Vorstellungen von unerreichbaren, unbegreiflichen "Dingen an Sich" Vorstellungen die sich aus Kants Weigerung die anschauliche Vergegenwärtigung der Welt die mir von meiner Praktischen Vernunft vorgezeichnet wird als endgültig zu akzeptieren. In seiner Behauptung der endgültigen Wirklichkeit von unerreichbaren "transzendentalen" "Dingen an Sich" war Kant ein Schüler, ein Jünger jenes Platon der sein Denken der vermeintlichen Wirklichkeit seiner Ideale opferte.