am 1. Dezember 2023 "Kurt Gödel's, dizzying self-referential arguments first exposed the limits of mathematical reasoning and created the foundation for all future work on the fundamental limits of computation." Erst Hilbert, dann Turing, dann Gödel mit Argumenten, Auseinandersetzungen, Wortwechseln, Beweisen mir zugänglich und denkbar nur entweder a) verständlich als Assimilation meines Gemüts an unbekannte und bisher unentdeckte Gedankengänge, oder b) unverständlich als Spiegelbilder der unentwirrbaren Verwickelungen menschlicher Gemüter, das eigene einbeschlossen, wo c) die Entscheidung zwischen a) und b) von der Erkenntnis der Wirklichkeit der neuen Kleider des Kaisers abhängt. Mir scheint die Bewertung der neuen Kleider wird einschlägig für den der sich damit abfindet, dass er in einer Welt lebt die Wille und Vorstellung ist, und dass das Bestehen oder Nichtbestehen der hochgelobten Kleider nicht Urteil der Vernunft über die transzendentale Existenz von neuen Kleidern ist, sondern eine Vermutung nicht betreffs von Kleidern außer mir, sondern betreffs der Bekleidung meiner Vorstellungen. Ich bediene mich mit Vorliebe der geographischen Analogie: Es gibt so manche Straßen die nimmer ich marschiert, es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert. Dies ist eine Anspielung die voraussetzt dass mit den Vorhandensein zulänglicher Zeit und Kraft die Bewältigung des Fremden, des Unverstandenen, des scheinbar Widersprüchlichen auch mir nicht vorenthalten sein sollte.