am 20. Januar 2024 Warum nicht einen Erkenntnisrahmen der statt auf eine umfassende historische Allgemeinheit lediglich auf nichts als mein gegenwärtiges zugängliches Bewusstsein beschränkt - oder ausgedehnt wäre? Einem Werbebericht der NATO entnehme ich: Quantum technologies are getting closer to revolutionising the world of innovation and can be game-changers for security, including modern warfare. Ensuring that the Alliance is ''quantum-ready'' is the aim of NATO’s first-ever quantum strategy, which was approved by NATO Foreign Ministers on 28 November 2023. Ist es glaubwürdig dass jene Außenminister über ein hinreichendes Verständniss der Quantenmechanik verfügten? Wie erkläre ich mir (und somit auch euch) die Quantenmechanik? Vielleicht besagt es etwas über mich und mein Denken, dass ich sie mir als Variante des Paradoxons von Zeno erkläre, in der Frage wie es möglich wäre, dass ein Pfeil eine gegebene Strecke durchfliegt, wo doch die Stecke eine unendlich Vielzahl von Punkten umfasst, und der Pfeil notwendiger Weise in jedem Moment seines Fluges sich an einem solchen Punkt befinden muss. Offensichtlich gelingt es meinem Denken diesen Widerspruch zu übersehen wenn ich aus dem Fenster blickend den Vogel an mir vorüberfliegen sehe. Jedoch in den Bereichen infinitesimaler Weiten - oder sollte es heißen infinitesimaler Engen -, wird die Zenosche Paradoxie eine abgestumpften, fast erblindeten Anschauung zugänglich, oder lässt sich jedenfalls in dieser aufweisen. Der Gründe oder Umstände in welchen diese geschieht bin ich mir noch nicht klar. Die Stichworte die mir im Gedächtnis haften sollten, wären Verschränkung, Überlagerung und Unbestimmbarkeit (indeterminancy). “It is impossible to design an apparatus to determine which hole the electron passes through, that will not at the same time disturb the electrons enough to destroy the interference pattern.” (Feynman)